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Univ.-Prof. Dr. Mathias Zirm
Der Zugang in der Diagnose und Therapie von Erkrankungen erfolgt bisher durch die sogenannte Anamnese und dem Erfassen von Symptomen, die einer Erkrankung nach dem Prinzip der höchsten Wahrscheinlichkeit zugeordnet werden. Alleine in der Augenheilkunde kennen wir 700 Erkrankungen. Um eine entsprechende Übereinstimmung zu erreichen werden bis zu 12 Symptome benötigt um eine Diagnose zu bestätigen. Aus diesem Grund ist das in Aufbau befindliche neuronale Netzwerk besonderst wichtig, um am Ende der Entwicklung der hierfür notwendigen Systeme einem Roboter auf Basis einer KI Diagnostik und Therapie überlassen zu können.
DI Simon Grabher
Unser Team bei craftworks unterstützt die Teleklinik bei der Entwicklung der automatischen Auswertung von Bildern und der Diagnoseerstellung.